Okay, das hier soll einfach mal dazu dienen, ein bisschen Dampf abzulassen:

Vorgeschichte

Ich bastel gerade daran, mit Qt eine grafische Oberfläche für eins meiner Programme zu stricken. Das Design der Oberfläche in dem Editor läuft angenehm intuitiv und wenn man vorher schonmal mit dem Visual Studio von Microsoft Windows Forms oder mit dem GUI-Designer von Netbeans gearbeitet hat, dann findet man sich sehr schnell zurecht. Natürlich hat auch Qt einen etwas eigenen Ansatz, Schaltflächen zu positionieren, aber er ergibt zumindest Sinn und man kann sich darauf einstellen.

Nun gilt es anschließend die in XML generierte Oberfläche (.ui-Datei) für den eigentlichen Programmcode in Python verfügbar zu machen, damit das ganze tolle Rumgeklicke auch überhaupt etwas bringt. Ich habe mich dazu entschlossen pyuic5 zu verwenden, das mir mittels eines einfachen Shellkommandos aus meiner .ui-Datei ein Python-Skript generiert, welches ich anschließend in meinem Programmcode referenzieren kann. Weiterlesen...

Paul Teutul

Bei der Planung meines aktuellen Projekts fiel mir auf, dass es ganz nett wäre, ein UML-Tool nutzen zu können, mit dem man ganz einfach seine UML-Diagramme als Text schreiben kann und dass es sogar doppelt so nett wäre, wenn man das Ganze dann auch noch in Markdown einbauen könnte. Und siehe da: das geht :D Weiterlesen...

Wie bereits erwähnt, habe ich mich in den letzten Wochen etwas mit Python-Programmierung beschäftigt.

Nun bin ich bei der Anforderungsanalyse für mein nächstes Projekt auf den Gedanken gekommen, dass es schön wäre, wenn ich ein kleines Tool hätte, mit dem ich fix Markdown-Dateien in HTML konvertieren kann. Mir beginnt Markdown nämlich mittlerweile immer mehr zu gefallen; vielleicht, weil ich auch diese Blogeinträge darin verfasse. Daher dachte ich mir, dass es praktisch wäre über ein komfortables kleines Kommando zu verfügen, das mir sämtliche als Argumente übergebene Markdown-Dateien in HTML konvertiert und sie direkt neben ihren Markdown-Quelldateien speichert. Weiterlesen...

Da meine letzten drei Artikel ja doch etwas umfangreicher geworden sind und ungekürzt direkt aufeinander folgend meine Frontseite in eine ziemlich lange Tapete verwandelt haben, habe ich kurzerhand eines der geplanten Features für v1.1 implementiert:

"Weiterlesen..."-Links

sind Grunde genommen nichts besonderes und bereits aus Printmedien bekannt ("Fortsetzung auf Seite XX"). Richtigerweise hielt ich sie für kein zwingend erforderliches Feature für die Blogversion 1.0. Mittlerweile waren sie allerdings schon langsam überfällig, um den Überblick zu behalten und die Eintragslisten in ein übersichtlicheres Format zu bringen. Kurze Einträge wie dieser hier werden wohl weiterhin ohne sie auskommen, aber für längere Artikel werden sie sich mit Sicherheit als sehr nützlich erweisen. Ich habe sie gleich mit HTML-Ankern in den Artikeln verbunden, sodass man tatsächlich dort weiterlesen kann, wo man aufgehört hat.

Die letzten Minuten von SGDQ 2019

Alle (halbe) Jahre wieder...

...finden sich sich für eine Woche, meint in diesem Fall tatsächlich grob 170 Stunden am Stück, ein bunt gemischtes Publikum aus Event-Organisatoren, Videospielenthusiasten, Gaming-Ausnahmetalenten, sowie Freunden & Familien zum "Games Done Quick"-Speedrunning-Spendenmarathon ein. Im Sommer heißt das Event "SGDQ 20xx" (Summer Games Done Quick) und im Winter "AGDQ 20xx" (Awesome Games Done Quick), die Abläufe bleiben jedoch im Grunde die gleichen: vorab können sich Runner mit ihren jeweiligen Speedruns anmelden, ein Komitee wählt daraus ein Programm aus, mit dem es sieben Tage füllt und alles wird sowohl vor Live-Publikum als auch durchgehend per Stream bei Twitch übertragen und anschließend als VODs und Youtube-Videos hochgeladen.

Achja, und es wird dabei gespendet. Im Winter für die Prevent Cancer Foundation, eine amerikanische Stiftung zur Förderung von Krebsvorsorge und im Sommer für Ärzte ohne Grenzen. Wieviel da zusammenkommt? Also seit dem ersten GDQ-Event 2010... so insgesamt knapp 22,4 Mio. $. Davon allein gut 3 Mio. bei der jüngsten SGDQ Ende Juni.

Diese Events sind seit ihrem Entstehen vor nicht einmal ganz einem Jahrzehnt stetig am wachsen. Jedes Jahr werden neue Spendenrekorde erzielt, die Produktionsqualität ist besser als so manches, was im Fernsehen ausgestrahlt wird und zusätzlich zum Live-Publikum ziehen sie mehrere Hunderttausend Zuschauer im Netz an, ganz zu schweigen von nachträglichen Views auf Twitch & Youtube. Weiterlesen...